Hör auf zu raten, was deine Zielgruppe hören will.
Die meisten Marketingtexte entstehen von innen nach außen: Du kennst das Produkt, du magst es—also schreibst du über Features. Das Problem? Deine Kund:innen interessieren sich nicht für Features. Sie interessieren sich für sich selbst.
Mit Ask Sona drehst du das um. Statt eine Botschaft zu schreiben und zu hoffen, dass sie ankommt, legst du deine Message einer Persona vor dem Livegang vor—und bekommst Reaktionen, die in eurem User Research verankert sind.
So sieht das in der Praxis aus
Du hast eine Persona für deine Zielkund:innen gebaut—z. B. eine:n Marketing-Manager:in in einem mittelgroßen SaaS-Unternehmen: wenig Zeit, skeptisch gegenüber neuen Tools, unter ROI-Druck. Öffne ein Gespräch mit dieser Persona in Ask Sona und frag:
"Was würde dich dazu bringen, auf eine Anzeige zu diesem Produkt zu klicken?"
"Welche dieser beiden Headlines wirkt für dich vertrauenswürdiger?"
"Was wäre deine erste Sorge, nachdem du das hier gelesen hast?"
Die Antworten sind geprägt von Motivationen, Ängsten und Formulierungen, die du in die Persona gelegt hast—kein generischer KI-Text, sondern eine gefilterte Sicht auf genau diese Zielgruppe.
Was du damit machen kannst
- Die Formulierungen finden, mit denen deine Zielgruppe den eigenen Schmerz beschreibt—und genau diese Wörter im Copy nutzen
- Headlines oder CTAs testen, bevor ihr sie teuer in A/B-Tests ausrollt
- Emotionale Trigger erkennen, die Handlung auslösen—statt nur die rationalen Benefits, von denen du denkst, dass sie zählen
- Kampagnenideen stress-testen, bevor du dein Creative Team briefst
Das Ergebnis
Weniger Raten. Weniger verschwendetes Ad-Budget. Und Copy, das sich so anfühlt, als hätte ihn jemand geschrieben, der deine Kund:innen wirklich versteht—weil du dich im Gespräch mit genau dieser Perspektive bewegst.
